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Unsere Kite-Systeme ermöglichen es, Boote mit der Kraft von Kites anzutreiben. Der Kite fliegt in windreicheren Höhen von 25 – 150 Metern und zieht das Boot mit bis zu 10facher Kraft eines gleich großen Segels. Herzstück des Systems ist der WingCommander RC: ein Kite-Control-System mit elektronischer Steuerung, das Die Kontrolle des Kites kinderleicht macht. Er kann in verschiedenen Bootstypen inboard oder outboard installiert werden. Die Steuerung des Kites erfolgt per Joystick oder Autopilot.

 

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Kiteboating FAQ:         

Hier findet ihr Antwort auf die wichtigsten Fragen rund ums Kiteboating.

Was ist Kiteboating?

Wie setzt sich die Crew zusammen?

Ist Kiteboating schwer zu erlernen?

Ist Kiteboating gefährlich?

Wo gibt es Kiteboating-Reviere?

Braucht man ein spezielles Boot?

Braucht man spezielle Kites?

Worin unterscheiden sich Segeln und Kiteboating?

Warum braucht man für das Kiteboating ein spezielles Steuersystem?

Wie befestigt man den Kite am Boot?

Wie startet man den Kite?

Welche Kurse kann ich mit dem Kiteboot fahren?

Wie wende ich das Boot?

Kite im Wasser! Was nun?

Über die Leinen gefahren! Was nun?

 Was ist Kiteboating?

Kiteboating ist eine völlig neue Kombination aus Kite- und Segelsport, die die Vorteile beider Sportarten verknüpft. Der Kitesport auf dem Wasser wird dadurch um ein Vielfaches einfacher und erhält durch die Möglichkeit den Sport im Team auszuüben einen ganz neuen Reiz. Egal ob sportliche Performance oder entspanntes Cruisen, beim Kiteboating kann jeder seine ganz eigenen Vorstellungen realisieren. Besonders hervorzuheben ist: das einfache Handling des Bootes auch in einem Windbereich, der deutlich über dessen eigentlichen Einsatzbereich unter Segeln liegen. Dies ergibt sich aus den deutlich veränderten Kräfteverhältnissen auf dem Boot (siehe unten). Die Boote gleiten mit Kite viel schneller an und erreichen eine höhere Endgeschwindigkeit. Dazu lassen sich die Boote vor allem bei wenig Wind mit großen Kites bestücken.

Wie setzt sich die Crew zusammen?

Die Crew besteht aus mindestens einem Piloten, der den Kite steuert und einem Steuermann, der das Boot lenkt. Darüber hinaus kann die Crew nach Belieben und Größe des Bootes durch weitere Mitglieder, die die Lage des Bootes im Wasser verbessern, ergänzt werden.

Ist Kiteboating schwer zu erlernen?

Nun ja, wer bei Nordic Walking an seine motorischen Grenzen stößt, sollte sich eine andere Sportart suchen. Was wir sagen können ist, dass Kiteboating definitiv einfacher zu lernen ist als Kiteboarding. Durch die strikte Trennung der Aufgabenbereiche an Bord kann sich jedes Crewmitglied voll auf seine Aufgabe konzentrieren. Der Pilot sollte den Umgang mit dem Schirm sicher beherrschen. Die dafür notwendigen Kenntnisse lassen sich in jeder guten Kiteschule im Rahmen eines Kitehandling-Seminars oder bei einem Kiteboating-Kurs aneignen. Die Anforderungen an den Steuermann beschränken sich im „Low End“- Bereich auf einfache Kenntnisse über die Steuerung des Bootes. Will man Kiteboating zur Perfektion bringen, bedarf es jedoch nicht nur eines guten Piloten, sondern auch eines perfekt abgestimmten Steuermanns. Ein eingespieltes Team schlägt dabei sogar manchen Kitesurfer in Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit. Der große Vorteil am Kiteboating ist, dass man sich langsam an seine Grenzen herantasten kann. Je kleiner der Kite, umso einfacher das Handling. Grenze ist dabei lediglich die minimale Windgeschwindigkeit, die der Kite zum Starten und Fliegen benötigt. Also am Anfang mit kleinen Kites trainieren, dann langsam steigern. Der Spaß an der Sache ist dann von Anfang an garantiert.

 Ist Kiteboating gefährlich?

Da wir hier über eine Wassersportart reden, ist ein gewisses Grundrisiko nicht abzustreiten. Dennoch bietet Kiteboating Vorteile, die ein Risiko im Vergleich zum Kitesurfen deutlich minimieren. Eine Schwimm- oder Prallschutzweste ist Pflicht.

Höhelaufen:

Durch das extreme Potenzial beim Höhelaufen kommt man auch bei auf ablandig drehenden Winden immer sicher nach Hause. Natürlich wollen wir keinem empfehlen, bei ablandigem Wind rauszugehen. Dennoch sei dieser enorme Vorteil als Sicherheitspolster angemerkt.

Windrange:

Der nutzbare Windbereich von Kite und Boot vergrößert sich extrem. Kites können auch im Überpower-Bereich durch das Gewicht von Crew und Boot noch vergleichsweise sicher gehandhabt werden. Böige Verhältnisse, wie man sie aus dem Binnenland kennt, sind somit überhaupt kein Problem. Auch im Low-End ist das Potenzial riesig. Fliegt der Schirm, kommt man auch heim. Dadurch hat man auch noch sehr lange die Möglichkeit an Land zu kommen, wenn der Wind mal nachlässt.

Trainingsaufwand:

Kiteboating lässt sich auch ohne ständiges Training und die Hatz nach jedem windreichen Tag sicher betreiben. Kitehandling ist wie Fahrradfahren. Ohne Training gewinnt man nicht die Tour de France aber man kommt im Urlaub an sein Ziel. Wer jedoch ein Meister werden will, der sollte auch ein wenig trainieren.

Fitness:

Die Anforderungen an die körperliche Konstitution sind nicht sehr hoch. Man sollte sicher schwimmen können und durchschnittliche motorische Fähigkeiten mitbringen.

Wo gibt es Kiteboating-Reviere?

Kiteboot kann man überall dort fahren, wo auch Kitesurfen nicht ausdrücklich verboten ist. Stehbereiche sind auch für Anfänger nicht notwendig. Es geht eigentlich jeder See, an dem ihr euer Boot ins Wasser bekommt und genügend Platz zum Starten des Kites habt. Das Gedränge an den wenigen wirklich guten Kitesurfspots könnt ihr euch getrost ersparen. Wichtiger Hinweis: fließende Gewässer sind, wie immer mit Kite, tabu!!!

Braucht man ein spezielles Boot?

Nein. Man kann im Grunde jedes Boot verwenden, das sich auch mit einem Segel antreiben lässt. Es sollte ein Schwert oder einen selbstführenden Rumpf (viele Strandkatamarane) und Ruder haben und über geeignete Anschlagpunkte für den WingCommander verfügen. Mehr Infos findet ihr unter der Rubrik Bootsanbindungen.

Sollte es darüber hinaus Fragen geben, ob euer Boot geeignet ist, helfen wir euch natürlich gern auch persönlich weiter.

Braucht man spezielle Kites?

Nicht unbedingt. Von der Sache her kann man mit dem WingCommander jeden vier- oder fünfleinigen, wasserstartbaren Kite verwenden, dessen Original-Bar im voll gepowerten Zustand gleiche Leinenlängen hat. Sollte dies an euren Kites nicht der Fall sein, können wir sie schnell und einfach anpassen. Eine Anleitung findet ihr im Downloadbereich.

Worin unterscheiden sich Segeln und Kiteboating?

Der deutliche Unterschied zum konventionellen Segel-Antrieb liegt in der Verteilung der auf das Boot wirkenden Kräfte. Betrachtet man die aus der Segelkraft resultierende Vortriebskraft (F), so erzeugt diese bei einem Segelboot ein Moment um die Querachse des Bootes, das den Bug ins Wasser drückt und damit einen größeren Strömungswiderstand erzeugt. Bei einem Kiteboot entsteht durch die Segelkraft Vortrieb und Auftrieb, der zu einem entgegengesetzten Moment um die Querachse führt und den Bug aus dem Wasser hebt. Dadurch verringert sich der Strömungswiderstand des Bootes im Wasser. Das Boot beginnt deutlich eher zu gleiten und erreicht eine höhere Geschwindigkeit.

 

 Warum braucht man für das Kiteboating ein spezielles Steuersystem?

Dafür gibt es verschiedene Gründe. Zum einen wird das Kite-Control-System beim Kiteboating direkt mit dem Boot und nicht mit dem Körper des Piloten verbunden. Dieser Umstand erfordert in Kombination mit der ergonomischen Positionierung des Piloten auf dem Boot einen völlig neuen Aufbau des Kite-Control-Systems, der sehr eng mit tiefgreifenden Veränderungen am Sicherheitskonzept des Systems verbunden ist. Eine gewöhnliche Kitesurf-Bar genügt diesen Ansprüchen nicht.

Verbindung mit dem Boot:

Da beim Kiteboating deutlich höhere Zugkräfte des Kites erreicht werden können, muss das Steuersystem direkt mit dem Boot verbunden sein. Es ist nicht möglich, den Kite im Trapez des auf dem Boot sitzenden Kiters zu befestigen. Aus diesem Grund ist der WingCommander mit OCC, einem Verbindungs- und Notauslösemechanismus, der speziell für diesen Anwendungszweck konstruiert wurde, ausgestattet. Mit ihm kann der WingCommander mit nur einem Klick mit dem Aufhängepunkt am Boot verbunden und auch unter höchsten Lasten wieder getrennt werden.

Notauslösung

Um die maximale Sicherheit der Crew zu gewährleisten, besitzt der WingCommander ein Notauslösesystem, das völlig neue Maßstäbe setzt. Es ist an Systeme aus der Luftfahrtindustrie angelehnt und verfügt über minimale Auslösekräfte, auch bei höchsten Belastungen. Es ist einfach von Hand, aus der Sitzposition des Piloten, auszulösen oder löst selbstständig aus, wenn der Pilot von Bord fällt. Dabei wird der Pilot automatisch, ohne eigenes Zutun, vom WingCommander gelöst und der Kite in seine Safty-Position gebracht. 

Ergonomie:

Um guten Blick auf den Kite zu haben und ihn intuitiv steuern zu können, muss sich der Pilot stets auf dem Luv-Bug des Bootes platzieren und während der Halse seine Position wechseln. Aus diesem Grund ist der WingCommander in Form einer Deichsel konstruiert. Der Pilot kann sich nun um den zentralen Aufhängepunkt des WingCommanders an Boot frei bewegen. Um den Kite dennoch nach Belieben zu powern und depowern, haben wir den WingCommander in Form einer Teleskopstange gebaut. Schiebt der Pilot die Lenkstange von sich weg, depowert der Kite. Zieht er sie zu sich hin, powert der Kite an.

Handling:

Um das maximale Leistungspotential des Kites abzurufen, muss er stark angepowert werden. Dabei entstehen teils enorme Haltekräfte auf den Steuerleinen. Diese Kräfte sind auf Dauer nicht vom Piloten zu bewältigen. Der WingCommander verfügt aus diesem Grund über eine Arretiervorrichtung für den Teleskopausleger, die BPS (Bar Pressure Salvation). Mit ihr kann der Pilot die Länge des Auslegers stufenlos arretieren. Einfaches Betätigen des Drehgriffschalters an der Lenkstange genügt, um die Auslegerlänge nach Einstellen der idealen Kitepower zu sperren oder zu lösen. Der Kite kann jetzt mit geringstem Kraftaufwand gesteuert werden.

Wie befestigt man den Kite am Boot?

Zur Befestigungng des WingCommanders am Boot bieten wir verschiedene Anbindungssysteme an. Sie können ohne großen Aufwand, schnell und einfach mit dem Boot verbunden werden.

Wie startet man den Kite?

 

Der Start des Kites erfolgt wie beim Kitesurfen per Beachstart. Zuerst werden alle Leinen des WingCommanders sorgfälig sortiert und an den Kite geknüpft. Danach verbindet man den WingCommander mit dem Anknüpfpunkt am Boot. Als nächstes bringen Pilot und Steuermann das Boot zu Wasser. Ein Starthelfer sichert den Kite, wie beim Kitesurfen, am Windfensterrand (am Ufer). Ist das Boot auf Vorwindkurs ausgerichtet, kann der Kite vom Starthelfer gestartet und in den Zenit geflogen werden. Der Steuermann steigt auf und lenkt das Boot auf einem Vorwindkurs vom Land weg. Nun kann der Pilot den Kite in die Powerzone bringen (Wie in der Abb. auf etwa 2 Uhr).

Welche Kurse kann ich mit dem Kiteboot fahren?

Mit einem Kiteboot kann man sich, genau wie mit einem Segelboot, in verschiedene Richtungen zum Wind bewegen. Es kann nicht nur vor dem Wind, sondern auch quer zum Wind (halber Wind), schräg gegen den Wind (am Wind) und mit den Wind (vor dem Wind) gefahren werden. Wie beim Segelboot ist ein Fahren gegen den Wind über kreuzweises Fahren am Wind (Kreuzen) möglich.

Wie wende ich das Boot?

Die Wende im Sinne der Segler-Sprache ist nicht möglich. Wie bei allen anderen Kitesportarten wird auch beim Kiteboating nur gehalst. Das bedeutet vor dem Wind gewendet.

Halse:

Dazu nimmt der Pilot eine zentrale Position im Boot ein und steuert den Kite in den Zenit. Der Steuermann legt auf dem Luv-Bug sitzend einen Kurs, hart am Wind, an. Auf das Kommando des Piloten steuert er dann das Boot zügig durch den Wind. Bis er den neuen Halbwindkurs erreicht hat. Achtung!!! Steuermann sollte während des gesamten Manövers auf dem (alten) Luv Bug sitzen bleiben. Ist die neue Fahrtrichtung erreicht, wechselt der Pilot aus der zentralen Position auf den neuen Luv-Bug. Erst wenn der Pilot sicher sitzt und den Kite unter voller Kontrolle hat, wechselt auch der Steuermann die Sitzposition auf den neuen Luv-Bug. Nun Kann der Pilot den Kite aus dem Zenit in die Powerzone Steuern.

 

Down-Loop-Halse:

Wer die normale Halse und das Fahren mit dem Kiteboot sicher beherrscht, kann sich einem neuen Manöver widmen. Achtung!!! Diese Manöver bedarf einer feinen Abstimmung zwischen Pilot und Steuermann und birgt das Risiko, dass sich bei einem Fehler die Flugleinen am Boot verhängen können. Deshalb ist dieses Manöver am besten die ersten Male unter Aufsicht eines autorisierten Kite-Instructors durchzuführen. Wer die Down-Loop-Halse einmal beherrscht, wird sich dann eines Manövers erfreuen können, das die volle Kraft des Kites an den Tag bringt. Wir empfehlen euch dieses Manöver an Tagen mit wenig Wind zu erlernen.

Die Down-Loop-Halse wird während der Fahrt auf Halbwindkurs eingeleitet. Dazu fliegt der Pilot den Kite in eine Position nahe dem Zenit (Hat der Pilot den Wind im Rücken und fährt nach links, den Kite in 11 Uhr Position bringen) und nimmt eine zentrale Position im Boot ein. Der Steuermann bleibt, wie bei der normalen Halse, während des gesamten Manövers auf dem alten Luv-Bug sitzen. Nun steuert der Pilot den Kite in einem Down-Loop zügig nach unten durch die Powerzone (in diesem Bsp. Bis auf 2 Uhr). Der Steuermann lenkt das Boot synchron mit dem Kite durch den Wind, auf den gegenläufigen Halbwindkurs. Der Pilot wechselt nun auf den neuen Luv-Bug. Sind Fahrtrichtung und Flugposition des Kites abgestimmt und sicher, wechselt auch der Steuermann auf den Luv-Bug.

Kite im Wasser! Was nun?

Keine Panik, das passiert selbst den Profis und gehört zum Kiten wie Tanken zum Autofahren.

Wichtig ist vor allem sofort auf einen „ Am-Wind- Kurs“ zu gehen, damit ihr nicht über eure eigenen Leinen fahrt. Zweitens wird dadurch gewährleistet, dass die Leinen straff bleiben und der Kite nicht invertieren kann. Liegen die Leinen gestrafft über dem Lee-Bug kann auf einen Halbwind-, bei viel Wind auch leichten Vorwind-Kurs, gesteuert werden. Dann solltet ihr versuchen den Kite ganz normal vom Wasser zu starten (siehe Bedienungsanleitung des Kites). Versucht den Kite so weit wie möglich am Windfensterrand zu starten, um den Druck auf die Leinen niedrig zu halten und ein Kentern durch den plötzlichen Druckaufbau zu verhindern. Ist der Kite wieder in der Luft geht es ganz normal weiter.

Achtung!!! Sollte der Kite aus irgendeinem Grund nicht mehr startbar sein, auf keinen Fall vom Boot steigen und zum Kite schwimmen.

In diesem Fall einfach Safety des WingCommander ziehen, die Leinen und Kite einholen und an Land gehen.

Über die Leinen gefahren! Was nun?

Alles halb so schlimm. Das passiert ab und zu bei einer verpatzten Down-Loop-Halse, dem plötzlichen Anluven mit einem Katamaran bei niedrig fliegendem Kite oder Ähnlichem. Sollten euch einmal eine oder mehrere Leinen unter den Bug geraten, als erstes immer Safety ziehen. Als erstes Prüfen, ob ihr noch genug Abstand zu Ufer oder anderen Personen und Booten im Wasser habt. Wenn nicht, dann sofort Kite einholen. Ist genügend Platz vorhanden, solltet ihr versuchen das Boot zu bremsen. Schwert (falls vorhanden) hoch. Anschließend das Boot gebremst auf einen Vorwindkurs bringen. Das geht am einfachsten, wenn ihr euch beide ins Heck des Bootes setzt und die Beine oder Arme ins Wasser haltet um Widerstand zu erzeugen. Der auswehende Kite wird euch dann in Windrichtung ausrichten. Sind Boot und Kite jetzt komplett in Windrichtung ausgerichtet, sollte es kein Problem sein, die verhängten Leinen zu befreien, bzw. haben sie sich von selbst befreit. Jetzt den WingCommander wieder einholen und in den Connector klicken. Kite wieder starten und weiter geht’s.

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